Eurozyto bei den Hessen Champions 2017

 

Am 7. November wurde auf dem Hessischen Unternehmertag im Kurhaus Wiesbaden zum 17. Mal die Hessen Champions in den drei Kategorien Weltmarktführer, Innovation und Jobmotor ausgezeichnet. Der Schirmherr dieser Veranstaltung ist der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Die Eurozyto hat sich in diesem Jahr in den beiden Kategorien Innovation und Jobmotor beworben und wurde unter insgesamt 65 Unternehmen als einziges gleich zweimal für das Finale nominiert. Neben der Eurozyto wurden neun weitere Unternehmen für das Finale ausgewählt.

Unter den insgesamt zehn Finalisten belegte die Eurozyto mit ihrem innovativen Eurotube einen hervorragenden zweiten Platz in der Kategorie Innovation und wurde in der Juryabstimmung nur mit einem hauchdünnen Rückstand von einem einzigen Punkt geschlagen. Auch in der Kategorie Jobmotor landete die Eurozyto unter den Top 3 Unternehmen des Landes Hessen. Unteranderem hat sie in den letzten 3 Jahren die Anzahl der Mitarbeiter annähernd verdreifacht und ist mittlerweile einer der größten Arbeitgeber in Königstein, wo sie mittlerweile weit über 50 Mitarbeiter beschäftigt ... und das weitere Wachstum ist schon absehbar.

Auf dem anschließenden Sektempfang, an dem unter anderem auch der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir als Schirmherr sowie der Vorsitzende der hessischen Unternehmerverbände Wolf Matthias Mang als Gastgeber teilnahmen, gab es die Möglichkeit zu interessanten Gesprächen und Diskussionen. Dabei traf der Eurotube auf ein großes Interesse.

Innovation Eurotube: Der Eurotube ist ein neuartiger Infusionsbeutel für die parenterale Ernährung, der zusätzlich einen sogenannten 6-Kammer-Therapieblock enthält in dem die fett- und wasserlöslichen Vitamine, Spurenelemente, Elektrolyte sowie weitere Medikamente enthalten sein können. Dadurch werden dem Arzt zusätzliche Versorgungsoptionen in der Versorgung des Patienten zuhause gegeben. Im Unterschied zu den heute etablierten Versorgungen werden beim Eurotube Mikronährstoffe wie insbesondere Vitamine und Spurenelemente im Herstellbetrieb bereits in den Therapieblock gegeben, so dass in der Regel kein Zuspritzen dieser Bestandteile in den Infusionsbeutel beim Patienten zuhause mehr notwendig ist. Veränderungen am Beutel wie zum Beispiel Zuspritzungen von Vitaminen oder Spurenelementen außerhalb der aseptischen Produktion im Herstellbetrieb können ein Grund für z. T. schwere Infektionen sein.

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